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Traumjob
- ja bitte!
"Mehr
Mut für die Zukunft" : Veranstaltungsreihe bei
"Weiterbildung Hamburg e.V."
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... Sieger
war bis zum Schluss Der Weg in den
Traumjob von
Eckehard W. Rechlin: Über 350 Interessierte wollten wissen, wie
das geht: "Traumjob - jetzt erst recht". - "Die
Hoffnung auf ein Leben, das besser ist als das jetzige, ist einfach
nicht kaputt zu kriegen", sagt Rechlin. Viele hätten es satt, "nur
als Ablieferer von Zahlen und Waren behandelt zu werden", weiß
der Diplom-Psychologe und Supervisor. Und er bietet
mehr als flotte Sprüche und "Motivationsanabolika": strategische
Konzepte, um systematisch Wünsche und Ziele zu erkennen und auch
tatsächlich zu erreichen. Hier tritt das HELP-Konzept in Reinform
zu Tage: Nicht über die düstere Lage klagen und darüber
den Mut verlieren, sich "resignativer Weichspülung" (Rechlin)
hingeben, sondern Hilfen und Tipps geben, wie die Probleme zu
bewältigen sind.
Acht mal Traumjob
Acht Einzel-Veranstaltungen hat das HELP-Team mit den "Traumjobbern"
auf die Beine gestellt. "Unser Referent hat es geschafft, die Menschen
bei ihren Träumen zu packen, ihnen Strategien aufzuzeigen und
herauszufinden, was sie wollen, beruflich einen neuen Weg einzuschlagen
oder alte Wege neu zu gehen", erklärt Joachim Siegl, Projektleiter
bei HELP, den Traum-Erfolg.
Bericht: Jörg
Gensel
erschienen in:
SchlussPunkt. Das Hamburger E-Learning Portal HELP.
Abschlussbericht eines ESF-Projektes. Hamburg 2004.
Herausgegeben von Weiterbildung
Hamburg e.V.
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Aus
dieser Veranstaltungsreihe entstand die ErfolgsSchmiede "Traumjob - ja
bitte".
Einen Praxisbericht als Download finden Sie hier.
Alle Download-Texte sind für Sie hier
zusammengestellt.
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