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Weisheitslehren wie
die Yoga-Philosophie
und die christliche Ethik legen uns
nahe, zuerst qualitätsorientiert und erst in zweiter Linie und in
ausgewogener Balance
gewinnorientiert zu
handeln. Erst säen, dann pflegen, dann ernten. Eine Maxime wie
"Love and Serve" verträgt sich nicht mit dem - missverstandenen -
"ökonomischen Prinzip" des Strebens nach dem höchst
möglichen Gewinn bei geringst möglichem Aufwand.
Eine Anleitung zu langweiligem Gutmenschentum? Im
Gegenteil. Wirtschaft als "Worshipping Money Alone" ist öde
und out. Der neue Trend geht zu "Multiple-Win" und
"Shared Life Balance". Dieser moderne Trend stimmt mit dem
Prinzip der "kreuzkatalytischen
Netzwerke" überein, in denen alle Beteiligten -
Unternehmer, Mitarbeiter,
Kunden, Zulieferer - dafür Sorge tragen, dass es den anderen
Netzwerkpartnern
gut geht. Kreuzkatalytische Netzwerke sind unbegrenzt
wachstumsfähig und im Wettbewerb jedem isolierten Einzelnen
nachhaltig überlegen.
Wissenschaftliche
Studien haben bewiesen,
dass alle langfristig
erfolgreichen Unternehmen nach den Prinzipien der "kreuzkatalytischen
Netzwerke" arbeiten. Die Kunst besteht darin, die
beruflichen und geschäftlichen ErfolgsPartner
sorgfältig
auszuwählen.
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